Am Dienstag, 12. September 2006 08:30 schrieben Sie:
> K.-H. Gremm schrieb:
> > Hallo
> > Ich habe gerade was über ardour gelesen.
> > (Audiobearbeitungssoftware)
> > Das Programm setzt allerdings ein laufenden
> > jack server voraus.
> > Ich habe bei mir in den Soundeinstellungen
> > die vorgaben von SuSE übernommen.
> > Funktioniert ja auch sonst alles.
> >
> > Ist es eine größere Aktion das ganze so
einzustellen,
> > das Ardour läuft? Lohnt sich das für die
Amateurliga?
> >
> > Ich habe immer noch SuSE 9.2 am laufen
> >
> >
> >
> > KH
>
> Auch hallo,
> Ardour ist genial - sprich MOL ein Klon von ProTools.
Ich habe es
> allerdings unter FC4 mit CCRMA (Musikfraktion an der
Stanford
> University) laufen. Jack zu installieren ist AFAIK kein
Problem, aber
> ich bin nicht sicher, ob mit dem hochgepatchten und
eigentlich für
> andere Zwecke optimierten Suse-Kernel ein Glitch- und
Xrun-feries
> Arbeiten möglich ist. CCRMA verwendet einen
Echtzeit-Kernel. Wie "dick"
> ist denn Dein Rechner? Wieviele Kanäle willst Du fahren
- Stichwort
> Soundkarte? Was hast Du für Platten drin? Für eine
Zweikanal-Aufnahme
> von der Onboard-Soundkarte reicht Audacity oder sowas
völlig.
>
> Gruß
> Peter
Ich hab ein xp2400AMD und 512MB RAM
Soundkarte Creativ Soundblaster Live 5.1.
Mir geht's zur Zeit weniger um Aufnahmen
Ich bin mehr am mixen und zusammenschneiden für zeitlich
vorbestimmte Musikuntermalung oder für Auftritte von Theater
und Tanzgruppen.
Damit bin ich im Sektor Nachbearbeitung angesiedelt.
Mehr als vier Spuren habe ich dafür noch nie gebraucht.
Klangdimensionen gehen bei meiner Arbeit
nicht über stereo in CD-Qualität hinaus.
Daher auch die Frage:
Ist es eine größere Aktion das ganze so einzustellen,
das Ardour läuft (jack-server)? Lohnt sich das für die
Amateurliga?
KH
--
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